Erfolgsgeschichten bei Brainlab

Von der Studentin zur Entwicklerin in der R&D

Araceli

Die Projektingenieure sind maßgeblich für das umfangreiche Produktportfolio von Brainlab verantwortlich. Ob Curve™, Quentry® oder andere Produkthighlights – die Projektingenieure von Brainlab verschieben permanent die Grenzen des Machbaren in der R&D. Wir haben uns vor kurzem mit Araceli, Project Engineer bei Brainlab, unterhalten, die uns von ihrem Werdegang bei Brainlab erzählte.

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Wann hast du das erste Mal von Brainlab gehört?

Das erste Mal habe ich von Brainlab während meines Studiums an der Technischen Universität München (TUM) gehört, als ich einige Medizintechnik-Vorlesungen besuchte. Herr Birkenbach hielt damals einen Vortrag über Brainlab, der mich ziemlich beeindruckte, und ich wollte gerne Teil dieses Unternehmens sein.

Wann und für welche Position hast du dich bei Brainlab beworben?

Ich bewarb mich im Juni 2010 für eine Stelle als Werkstudentin im Platforms & Services-Team der R&D Surgery.

Wie war das Bewerbungsverfahren?

Damals schickte ich meinen Lebenslauf an die in der Stellenanzeige genannte Kontaktperson. Anschließend erhielt ich einen Termin zum Vorstellungsgespräch und zwei Monate später gehörte ich schon dazu.

Warum hast du die Position innerhalb von Brainlab gewechselt?

Ich hatte zweimal die Gelegenheit zum Positionswechsel innerhalb von Brainlab. Das erste Mal, als man mir anbot, meine Diplomarbeit in der R&D MDE-Abteilung zu schreiben. Danach ging ich als Vollzeitkraft zurück in die R&D Surgery. Vor zwei Monaten erhielt ich nun die Chance, vom Platforms-Team in das Spine-Trauma-Team zu wechseln. Ich wollte mehr im medizinischen Bereich arbeiten, mehr mit den Ärzten reden und über deren Anforderungen und den chirurgischen Bereich im Allgemeinen erfahren. Das Spine-Trauma-Team suchte gerade einen Project Engineer – und so war allen geholfen!

Wie würdest du die Entwicklungsmöglichkeiten bei Brainlab bewerten?

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass Brainlab seinen Mitarbeitern viele Entwicklungschancen bietet. Es gibt immer die Möglichkeit, etwas Neues auszuprobieren. Manchmal geht es schnell, um die nötige Unterstützung oder den Zuspruch zum Erreichen seiner Ziele zu erhalten, und manchmal erfordert es ein bisschen Geduld. Wichtig ist hier jedoch der Motivationsfaktor: Brainlab versteht es, seine Mitarbeiter zu motivieren.

Welches war dein bisher erfolgreichstes Projekt bei Brainlab?

Mein bisher erfolgreichstes Projekt war die Entwicklung der Navigationsplattform Kick. Obwohl Kick die kleinste Plattform in unserem Produktportfolio ist, ist es sehr leistungsstark und noch dazu transportierbar. Teil des Produktteams zu sein, war eine tolle Erfahrung.

Was motiviert dich an deiner Arbeit am meisten?

Am meisten motivieren mich meine Kollegen. Sie sind immer hilfsbereit und es fällt einem daher leicht, Fragen zu stellen. Eine weitere Motivation sind die täglichen Herausforderungen. Teil eines Herstellers für medizintechnische Geräte zu sein, heißt für mich auch, stets nach Optimierungen zu suchen, um noch bessere Produkte anbieten zu können.

Welcher Aspekt gefällt dir speziell in deiner Abteilung am besten?

Am besten gefallen mir die verschiedenen Projekte, an denen wir in dieser Abteilung arbeiten. Das Beste an der Arbeit in meiner Abteilung ist herauszufinden, was die Chirurgen für ihre tägliche Arbeit benötigen, sich ihren Jargon anzueignen und dieses Wissen in die Entwicklung neuer Produkte einfließen zu lassen.

Welche Mitarbeitervorteile schätzt du am meisten bei Brainlab?

Die flexiblen Teilzeitmodelle. Es gibt bei Brainlab viele Mütter, die in Teilzeit arbeiten – eine tolle Möglichkeit, Kind und Karriere unter einen Hut zu bekommen.