Erfolgsgeschichten bei Brainlab

Vom Industriekaufmann zum Director Corporate Controlling

Jürgen

Jürgen feierte vor Kurzem sein 20-jähriges Jubiläum bei Brainlab. Erfahren Sie, wie sich die Firma über die Jahre entwickelt hat und was das Geheimnis des Erfolgs unentbehrlicher Mitarbeiter ist.

Erfolgsgeschichten – Jürgen
Um welche Position hast du dich damals bei Brainlab beworben?

Ich hatte mich im Jahr 1996 zunächst um eine Stelle als Industriekaufmann beworben.

Wie hast du von der Stelle erfahren?

Damals wohnte ich noch in Köln und hatte die Anzeige in einer örtlichen Tageszeitung gelesen. Ich suchte speziell in München nach einer neuen beruflichen Herausforderung und die Stelle schien perfekt zu passen.

Wie war das Bewerbungsverfahren?

Das ging alles sehr schnell. Das Bewerbungsgespräch verlief sehr gut und sie boten mir die Stelle noch vor Ort an. Ich kündigte daraufhin sofort meinen Job in Köln und begab mich auf Wohnungssuche in München. Innerhalb von drei Stunden hatte ich die Verträge für einen neuen Job und eine neue Wohnung unterschrieben und ein komplett neues Leben in München vor mir.

Hast du die Positionen innerhalb von Brainlab oft gewechselt?

In den letzten 20 Jahren hatte ich oftmals die Gelegenheit, mich beruflich weiterzuentwickeln. In der Anfangszeit übernahm ich diverse Aufgaben und leitete Teams in Accounting, Purchasing, Logistics, Production und Sales Administration. Bis 1999 konzentrierte ich mich auf die Purchasing-Abteilung, um anschließend ein Jahr als Management Associate zu arbeiten. Danach wurde ich Director Customer Support, bis ich dann im Jahr 2009 zum Director Corporate Controlling ernannt wurde. In dieser Position bin ich heute noch tätig.

Wie würdest du deine Position als Director Corporate Controlling beschreiben?

Der interessante Teil an Controlling ist die enge Zusammenarbeit mit dem Firmenvorstand und die Möglichkeit, die notwendigen Tools, Berichte und Analysen für eine erfolgreiche Unternehmensführung und Geschäftsentwicklung bereitzustellen. Viele fragen sich noch immer, warum eine Controlling-Abteilung notwendig ist. Die Antwort steht in unserem Unternehmensleitbild, welches den Übergang unserer Abteilung von „Datenexperten“ zu „Geschäftspartnern“ widerspiegelt.

 

„Brainlab Controlling entwickelt und unterstützt den Management-Prozess bei der Zieldefinition, Planung und Kontrolle und trägt eine gemeinsame Verantwortung für das Erreichen dieser Ziele. Dank umfangreicher Kenntnisse der Unternehmensprozesse, Datenanalysen und intelligentem Reporting stellt Controlling ökonomisch fundierte und transparente Entscheidungen sicher. Controlling gibt in Eigeninitiative Geschäftsempfehlungen und erhebt Einwände, wenn unsere ökonomischen Standards nicht eingehalten werden.“

 

Brainlab war noch ein sehr junges Unternehmen, als du damals angefangen hast. Wie hat es sich in deinen Augen entwickelt? 

Als ich damals anfing, war es ein Start-up-Unternehmen mit 20 Mitarbeitern. Brainlab ist sehr schnell gewachsen und hat seine finanziellen Kennzahlen jedes Jahr verdoppelt oder gar verdreifacht. Selbst das Platzen der IT-Blase und die Weltwirtschaftskrise hatten keine Auswirkungen auf die Unternehmensentwicklung. Das Gleiche trifft auf die Finanzkrise im Jahr 2008 zu – Brainlab ist immer kontinuierlich gewachsen und scheint krisenresistent zu sein.

Wie schätzt du das Jobangebot bei Brainlab ein?

Brainlab bietet motivierten Mitarbeitern immer interessante Möglichkeiten. Seit ich hier bin, sind Leute von administrativen zu technischen Positionen gewechselt und umgekehrt. Projekte in anderen Niederlassungen sind ebenfalls eine tolle Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei Brainlab am besten?

Die Zusammenarbeit mit so vielen verschiedenen Abteilungen. Ich freue mich schon, wenn Controlling in Zukunft enger in alle Geschäftsbereiche involviert und zum internen Dienstleister für diese Abteilungen wird.

Welches war dein bisher erfolgreichstes Projekt bei Brainlab?

Die Einführung von Business Intelligence bei Brainlab. Die im Jahr 2000 für den Kundendienst eingeführten Dashboards und das automatische Reporting – die Tools und Technologien sind heute immer noch auf dem neuesten Stand der Technik – werden heute im ganzen Unternehmen eingesetzt. Ein anderes interessantes Projekt war die sehr frühe Aushandlung und Umsetzung der iHelp-Fernservice-Software im Jahr 2004. Damals bekam man Fernservice-Lösungen sehr kostengünstig und mit unbegrenzter Lizenzanzahl. Die Vorteile hielten sich zwar aufgrund der langsamen und begrenzten Verbindung in Grenzen, aber es war die Basis für unsere heutige iHelp-Lösung.

Worin unterscheidet sich Brainlab von den Unternehmen, bei denen du bisher tätig warst? 

Mein Vergleich geht in eine Zeit zurück, in der E-Mails und Internet noch kein Standard waren. Können Sie sich das vorstellen? Bei Brainlab gab es bereits von Anfang an, im Jahr 1996, die modernste Infrastruktur und eine erstklassige Arbeitsatmosphäre.

Was motiviert dich an deiner Arbeit am meisten? 

Die größte Motivation sind für mich das Finden von Schwachstellen innerhalb des Unternehmens sowie die Optimierung von Prozessen und Steigerung der Profitabilität in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen.

Welcher Aspekt gefällt dir speziell in deiner Abteilung am besten?

Das gute Teamwork und die enge Zusammenarbeit mit dem Firmenvorstand.

Nimmst du auch in deiner Freizeit an Brainlab Aktivitäten teil? 

Ja, ich bin stolzer Mitbegründer des Brainlab-Fußballteams, das vor knapp 20 Jahren, im Jahr 1997, ins Leben gerufen wurde.

Was ist das Geheimrezept für ein langes und erfülltes Berufsleben bei einem Unternehmen wie Brainlab?

Sei immer offen für neue Chancen und Herausforderungen! Davon gibt es hier so manche.