Mitarbeiter bei Brainlab

Application Consultant

Martin

Wissen Sie, was sich hinter der Jobbezeichnung „Application Consultant“ verbirgt? Hier erhalten Sie einen Bericht aus erster Hand von Martin, der uns einen Tag im Leben eines Application Consultant schilderte.

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Wann hast du bei Brainlab angefangen?

Während meines Studiums an der Fachhochschule Münster nahm ich an einer Industriemesse teil. Dabei habe ich mehr über das Unternehmen und dessen Technologien von einem Mitarbeiter erfahren. Die innovativen Medizintechnikprodukte und das allgemeine Unternehmensziel haben mich sehr beeindruckt. Im August 2010 fing ich dann als Application Consultant für die IGS-Technologie im Bereich Orthopädie und Trauma bei Brainlab an. Nach ca. 1,5 Jahren kamen weitere klinische Bereiche hinzu. Inzwischen decke ich alle klinischen und technischen Aspekte ab.

Wie sieht ein typischer Tag im Leben eines Application Consultant bei Brainlab aus?

Als Teil des Sales-Teams bin ich für die installierten Systeme von Brainlab und die klinischen und technischen Kundenanfragen zuständig. An einem normalen Arbeitstag gehören zu den Hauptaufgaben eines Application Consultant das Durchführen von Software-Installationen, die Fehlerbehebungen, die Kundendienstleistungen einschließlich Schulungen sowie Anleitungen und Hilfestellungen in Kliniken vor Ort.

Was gefällt dir an deinem Job als Application Consultant am besten?

Die Herausforderungen bei der Installation neuer Produkte, der Support bei bestehenden Installationen und die Ergebnisse gemeinsamer Arbeit gefallen mir an dieser Position am besten. Die regelmäßige enge Zusammenarbeit mit dem internen Product Support-Team und der R&D-Abteilung ist enorm wichtig und trägt dazu bei, die klinischen und technischen Erfahrungen in unserem Unternehmen weiterzugeben.

Mit welchen Leuten arbeitest du regelmäßig zusammen?

Es gibt eine sehr enge Kooperation mit unseren Kunden und es ist eine große Genugtuung, Ärzte zu unterstützen, die ihre Patienten mit der Technologie von Brainlab behandeln. Darüber hinaus arbeite ich sehr viel mit der R&D-Abteilung zusammen.

Was motiviert dich an deiner Arbeit am meisten?

Es ist sehr erfüllend für mich zu sehen, welchen positiven Einfluss meine Arbeit auf die Patientenbehandlung hat und wie ich Ärzten beim Einsatz neuer Behandlungsmöglichkeiten helfen kann.