Mitarbeiter bei Brainlab

Research & Development (R&D)

Ein Tag mit Claudia

Claudia ist seit 2006 in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung (R&D) und hat dort sämtliche Aufgaben durchlaufen, vom Schreiben ihrer Masterarbeit bis hin zur Entwicklung des Buzz Digital O.R. Lesen Sie mehr über ihre spannende Karriere bei Brainlab.

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Wann hast du bei Brainlab angefangen?

Ich habe 2006 bei Brainlab angefangen, um meine Masterarbeit über Audiofunktionen im OP-Saal zu schreiben. Nach meinem Master bot man mir eine Stelle in R&D als Project Engineer im Bereich Digital O.R. Platforms an, die ich gerne annahm.

Wie viele Leute seid ihr in eurem Team?

An dem aktuellen Projekt arbeiten 10 Mitarbeiter aus der R&D, aber nicht alle von uns sind Vollzeit mit diesem Projekt beschäftigt. Denn bei einem kompletten Projektzyklus sind auch Kollegen aus anderen Abteilungen, wie z. B. Produktmanager, Industriedesigner, technische Redakteure, Produktspezialisten, Produktionstechniker und externe Partner, involviert.

Wo im Gebäude arbeitest du?

Am häufigsten bin ich in meinem Büro und in der Interactive Zone „Birkenwald“ oder „Wald“, wie wir sie nennen. Für offizielle Meetings oder Telefonkonferenzen treffen wir uns in Konferenzräumen. Manchmal bin ich aber auch in unserem Testbereich oder in den Räumen mit Prototypen, zum Beispiel für Design-Reviews.

Was machst du als Erstes, wenn du morgens ins Büro kommst?

Wenn ich zu Hause noch nicht gefrühstückt habe, hole ich mir im Restaurant zuerst ein Müsli und anschließend einen Kaffee aus unserer Küche. Ich unterhalte mich kurz mit meinen Kollegen und sehe dann in meinem Terminkalender nach, was an dem Tag alles ansteht.

An welchem Projekt arbeitest du gerade hauptsächlich?

Wir befinden uns gerade in der Planungsphase, d. h. der Projektdefinition, eines Projekts zur Plattformentwicklung. Das heißt, wir klären die Anforderungen und deren Auswirkungen auf das Produkt und überprüfen die technischen Möglichkeiten zur Planung der nächsten Schritte, unter Berücksichtigung des Zeit- und Kostenaufwands.

Wie sieht ein typischer Tag im Leben eines Projektmanagers bei Brainlab aus?

In der Entwicklungsphase eines Projekts können sich die Dinge noch oft ändern, daher erlebt man manchmal Überraschungen. Neue Ideen, neue Informationen, sich ändernde Prioritäten, plötzlich auftretende Hindernisse – da muss man flexibel bleiben. Ein typischer Tag heißt daher vielleicht, deinen Projektplan zu hinterfragen.
Du besprichst dich jeden Tag mit deinen Kollegen und definierst die nächsten Schritte basierend auf den verfügbaren Informationen, unter Berücksichtigung potenzieller Risiken und der dazu erforderlichen Gegenmaßnahmen. Falls notwendig, wird das Steering Committee einberufen, um wichtige Entscheidungen zu treffen.

Welches war dein bisher spannendstes Projekt?

Das „Buzz“-Projekt! Als Teil des Buzz-Entwicklungsteams war ich von Anfang bis Ende dabei und konnte so wertvolle Erfahrungen sammeln. Ich war v. a. von dem einzigartigen Teamgeist beeindruckt.

Was motiviert dich an deiner Arbeit am meisten?

Die Tatsache, dass ich Dinge verändern kann. Und dass ich meine Ideen einbringen kann und wir sie gemeinsam im Team verwirklichen. Das gefällt mir am besten. Als ich begriffen hatte, dass ich meine Arbeit selbst definieren kann und nicht nur das Unternehmen die Vorgaben macht, fing es an, richtig Spaß zu machen. Ich hatte das Glück, sehr viele Chancen zu bekommen.

Wo hast du deinen letzten Urlaub verbracht?

Da ich schon seit vielen Jahren bei Brainlab bin, durfte ich letzten Winter ein Sabbatical nehmen. Ich konnte einige meiner Träume verwirklichen, wie z. B. Windsurfen in Jericoacoara (Brasilien) und Wandern in Südpatagonien. Wieder zu Hause hatte ich immer noch genügend Zeit, um zum Skifahren in die Alpen zu gehen, bevor ich dann mit viel neuer Energie zu Brainlab zurückgekehrt bin.