Vorstand

Rainer Birkenbach, Chief Technology Officer

Chief Technical Officer Rainer Birkenbach

Rainer Birkenbach verantwortet seit 1998 die Forschung & Entwicklung sowie das Qualitätsmanagement bei Brainlab. Als Chief Technology Officer umfasst sein Aufgabenbereich die strategische Neu- und Weiterentwicklung von Technologien und Produkten sowie die Qualitätssicherung für die Zulassung der Medizinprodukte im internationalen Markt.

Im Mittelpunkt seines Tuns stehen für Rainer Birkenbach stets die Kunden von Brainlab: Ärzte und Patienten. Dank des regen Austauschs konnte er zahlreiche Produktideen gemeinsam mit Kunden in praxisnahe Lösungen umsetzen. Sein Ziel ist es innovative Medizinprodukte zu entwickeln, die Ärzte und Patienten im Kampf gegen Krebs und andere Erkrankungen unterstützen, sei es Behandlungen zu verkürzen, zu präzisieren oder überhaupt erst zu ermöglichen – sowie bestehende Technologien für weitere klinische Bereiche nutzbar zu machen.

Bereits in der Jugend legte Rainer Birkenbach mit seinem Engagement beim Roten Kreuz den Grundstein für seine spätere Karriere in der Medizintechnologiebranche. Durch den Kontakt zu einem Neurochirurgen während seines Elektrotechnik-Studiums 1989 bis 1994 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes entdeckte er seine Begeisterung für die Kombination von Software und Medizin.

Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur war Rainer Birkenbach zunächst für die Deutsche Telekom tätig, bevor er 1994 als Software-Entwickler zu Brainlab stieß. 1996 wurde er zum Director of Research & Development berufen und bekleidete diese Position bis 1997. In seinen über 25 Jahren bei Brainlab trieb er das starke Wachstum mit technologischem Weitblick sowie Leidenschaft für neue Technologien voran und schätzt sowohl den Teamgeist als auch die herausragende Unternehmenskultur des Unternehmens. Um auch Nachwuchstalente für eine Karriere bei Brainlab zu motivieren, arbeitet Rainer Birkenbach eng mit Universitäten zusammen und hält seit vielen Jahren Gastvorlesungen an der Technischen Universität München (TUM).