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Welt-Lungenkrebstag: Früherkennung und präzise Behandlung als Schlüssel zur besseren Prognose

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Lungenkrebs ist weltweit die häufigste krebsbedingte Todesursache – und wird häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Das macht frühe Erkennung und technologisch präzise Behandlung zu entscheidenden Faktoren. Der Welt-Lungenkrebstag ist ein Anlass, beides in den Mittelpunkt zu stellen.

Nach Angaben der Lung Cancer Foundation of America (LCFA) liegt die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei metastasiertem Lungenkrebs bei etwa 6 %. Diese Zahl macht deutlich, wie viel von einer frühen Diagnose und zielgenauen Behandlung abhängt. Um die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle nachhaltig zu reduzieren, sind insbesondere folgende Maßnahmen von Bedeutung:

  • Früherkennung: Screening-Programme ausbauen, um Lungenkrebs möglichst frühzeitig zu erkennen

  • Behandlungsoptionen weiterentwickeln, insbesondere für Patient:innen mit Lungenkrebs im Frühstadium

  • Zugang zu verlässlichen Informationen verbessern, um über Risikofaktoren, Früherkennung und bestehende Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären

Eines der Verfahren, das in diesem Kontext zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist die Stereotaktische Radiochirurgie (SRS/SBRT): eine nicht-invasive Bestrahlungstechnik, die Tumore mit hoher Präzision behandelt – bei minimaler Belastung für umliegendes Gewebe.

Brainlab entwickelt digitale Planungs- und Navigationstechnologien, die klinische Teams bei der Durchführung solcher Verfahren unterstützen und damit einen Beitrag zur qualitätsorientierten Krebsversorgung leisten. Der Welt-Lungenkrebstag erinnert daran, dass Fortschritt in der Onkologie kein Selbstläufer ist – sondern das Ergebnis konsequenter Arbeit an Früherkennung, Forschung und klinisch belastbaren Therapieoptionen.

Weitere Informationen: Radiochirurgie: Increasing the impact of SRS & SBRT | Brainlab