Elements Cranial SRS

Inhärente Intelligenz für kraniale Indikationen

Elements Cranial SRS ist ein effizientes Behandlungsplanungstool mit hohem Automatisierungsgrad für kraniale Indikationen.

Effektive, intelligente, hochautomatische Behandlungsplanungssoftware für kraniale Indikationen
Einzigartiger Ansatz für die Behandlung kranialer Indikationen, mit dem Pläne für einzelne Eingriffe optimiert werden können

Effiziente Behandlungsplanung für kraniale Indikationen

Behandlungsplanungssysteme basieren auf einer allgemeinen Methodik, wodurch die Planungsautomatismen stark beschränkt sind. Cranial SRS dagegen ist eine spezifische Applikation, die den Planungsprozess entsprechend der kranialen Indikation optimiert.

  • Zu den Indikationen gehören u. a. arteriovenöse Malformationen (AVM), Hypophysenadenome, Vestibularis-Schwannom, Meningeoma und große Metastasen
  • Flexibilität bei der Konfigurierung von Planungsvorlagen gemäß einzelner klinischer Protokolle
  • Automatische Erkennung von kranialen Risikoorganen (OAR) spart dem Benutzer Zeit und erhöht die Konsistenz
4Pi-Optimierungsalgorithmus unterstützt die ideale Positionierung von nicht-koplanaren Bögen

Optimierung der Bogentrajektorien

Selbst für die erfahrensten Planer stellt die optimale Einstellung nicht-koplanarer Bögen eine große Herausforderung dar. Eine hohe Planqualität kann durch Anwenden eines 4 Pi-Optimierungsalgorithmus sowie durch klinische Kontrollelemente erreicht werden, die alle für die Cranial SRS notwendigen Optionen und Vorteile enthalten.

  • Auswahl der Couchwinkel wird automatisch generiert, um – je nach Indikation – die optimale Platzierung für die kritischsten Risikoorgane zu gewährleisten
  • Start- und Stopppunkt der Gantry sowie die Couchwinkel werden an das jeweilige Risikoorgan angepasst
  • VMAT-Algorithmus verwendet die Trajektorienoptimierung zum Erstellen eines verbesserten Bestrahlungsplans
VMAT-Methode ermöglicht steile Dosisgradienten und MU-effiziente Pläne

Dynamische Gradienten- und MU-Optimierung

Die Brainlab VMAT-Methode ist eine elegante Mischung aus Automatisierung und Benutzerkontrolle zur Erstellung von steilen Dosisgradienten und Plänen mit effizienten Monitoreinheiten. Sie zeichnet sich durch klinisch relevante Bedienelemente aus, mit denen der Benutzer genaue Planänderungen vornehmen kann.

  • Spezieller VMAT-Algorithmus verwendet eine für SRS-Behandlungen erforderliche hohe Dosisleistung
  • Pläne sind durch spezielle Limitierungstechniken MU-effizient
  • Planänderungen können dank intuitiver Werkzeuge schnell visualisiert und implementiert werden, mit direkter Auswirkung auf Monitoreinheiten und Normalgewebe-Metriken (CI und GI)
Dosismodulierung kann geändert werden, um einen mehr oder weniger VMAT-ähnlichen Plan zu erstellen, abhängig von der Benutzerpräferenz

Einfache Kontrolle über dosimetrische Stabilität

Bei anspruchsvollen Behandlungen ist eine Erhöhung der Dosismodulierung möglich, um Dosisbeschränkungen in den Risikoorganen einzuhalten. Die Dosismodulierung kann verringert werden, um die dosimetrische Stabilität des Behandlungsplans für freiliegende PTVs zu verbessern.

  • Dosismodulierung kann durch Anpassung des Plans als mehr oder weniger VMAT-typisch geändert werden
  • Durch klinisch relevante Bedienelemente können Benutzer dosimetrisch stabilere Pläne erstellen und leicht anpassen
Datensätze können auf unterschiedliche Weise angezeigt werden, u. a. in speziellen 3D-Ansichten zur Dosisverteilung.

Spezielle Ansichten zur Dosisevaluierung 

Durch klare Ansichten und spezielle Dosisdarstellungen wird die Kontrolle über Planungsparameter erleichtert. Diese Ansichten wurden neben dem Zielvolumen (PTV) auch für das kritischste Risikoorgan implementiert, um ein schnelles Abwägen von Kompromissen zu ermöglichen.

  • Anzeige mehrerer Datensätze mit Dosisverteilung
  • Spezielle 3D-Ansichten für die optimierte Dosisanalyse
  • Volumetrische Visualisierung der Dosis an der Objektschnittstelle