Brainlab Elements Image Fusion

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Einleitung

Allgemeines

Image Fusion ermöglicht es Ihnen, mindestens zwei Bilddatensätze miteinander zu registrieren. Sie können die gleichen oder unterschiedliche Modalitäten (z. B. CT, MR, PET, SPECT) miteinander fusionieren. Sie können Image Fusion innerhalb unterschiedlicher Workflows anwenden (z. B. bei Verwendung der Cranial– oder Spine-Software).

Sobald zwei Bilddatensätze miteinander fusioniert wurden, können sie gleichzeitig betrachtet werden. Alle geplante Inhalte (z. B. Objekte und Trajektorien), die in einem Bilddatensatz definiert wurden, sind in jedem anderen fusionierten Bilddatensatz sichtbar.

Image Fusion bietet ein Fusionsnetzwerk basierend auf vordefinierten Paarbildungsregeln. Wenden Sie sich für weitere Informationen an Brainlab.

Image Fusion fusioniert die ausgewählten Bilddatensätze mithilfe eines Algorithmus. Der Algorithmus gleicht zwei Bilddatensätze anhand gemeinsamer anatomischer Strukturen ab, um so ein optimales Fusionsergebnis zu erzielen. Die beiden Bilddatensätze müssen den gleichen anatomischen Bereich beinhalten.

Die automatische Bildfusion ist für die meisten Bildmodalitäts-Kombinationen geeignet. Es gibt einige Ausnahmen (z. B. Ultraschall-Bilddatensätze). Im Fall von nicht unterstützten Modalitäten ist die ursprüngliche Scannerposition (z. B. Frame of Reference, Bezugsrahmen) standardmäßig verfügbar. Manuelle Anpassungen können vorgenommen werden.

Rigide Fusion und elastische Deformation

Ungenauigkeiten bei rigiden Fusionen können durch Verzerrung innerhalb einer der Bilddatensätze oder durch unterschiedliche Patientenpositionen in mehreren Bilddatensätzen entstehen. Sie können Verzerrungen mithilfe von Distortion Correction Cranial bei kranialen Workflows und unterschiedliche Patientenpositionen mithilfe von Curvature Correction Spine bei spinalen Workflows korrigieren. Zur Übertragung präoperativer Planungsdaten auf intraoperative Patientensituationen innerhalb kranialer Szenarien können Sie Virtual iMRI Cranial verwenden. Durch Anwendung einer dieser Funktionen wird mithilfe eines deformierbaren Registrieralgorithmus (elastische Deformation) ein neuer Bilddatensatz erstellt.

Eine elastische Deformation ist per Definition nicht über das gesamte Volumen hinweg einheitlich. Dies kann potentiell eine genaue Deformation in Ihrem relevanten Bereich bedeuten, aber eine ungenaue Deformation in einem anderen Teil des Gehirns oder der Wirbelsäule.

Sie sollten den neu erstellten Bilddatensatz sorgfältig prüfen und dabei sein gesamtes Bildvolumen berücksichtigen. Die Verifizierungsmöglichkeiten, die dafür in der Applikation bereitstehen, werden in den nachfolgenden Abschnitten beschrieben.

Verfügbarkeit der Deformation

Die Deformation ist optional und hängt von der erworbenen Lizenz und der Systemkonfiguration ab. Weitere Informationen erhalten Sie vom Brainlab-Kundendienst.

Überprüfen der Bilddatensätze

Überprüfen Sie stets die für die Fusion ausgewählten Bilddatensätze. Je besser die Bildqualität und -auflösung, desto besser das Fusionsergebnis.

Art.-Nr.: L60917-73DE

Fecha de publicación: 2019-04-10