Erfolgsgeschichten bei Brainlab

Vom Praktikanten zum Regional Manager

Auke

Es gibt zahlreiche Erfolgsgeschichten von Mitarbeitern bei Brainlab. Viele haben als Praktikant angefangen und sind schnell in eine Führungsposition aufgestiegen. Ein Beispiel hierfür ist Auke Meppelink aus dem Brainlab Sales-Team, der zum Account Manager für Belgien, die Niederlande und Luxemburg aufgestiegen ist. Lesen Sie Aukes Geschichte, die beweist, dass mit harter Arbeit einfach alles möglich ist:

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„Als Teil meines Studiums ‚International Business and Management Studies‘ sollte ich ein Praktikum in einem Unternehmen absolvieren und dort meine Masterarbeit schreiben. Ich studierte damals in Helsinki, als mir Studienkollegen von einem in der Nähe von München ansässigen Medizintechnikunternehmen namens Brainlab erzählten. Der Vorstandsvorsitzende, Herr Vilsmeier, hatte gerade eine renommierte Auszeichnung erhalten und wurde daher in verschiedenen Zeitungsartikeln erwähnt. Die Unternehmensvision und die High-Tech-Medizinprodukte faszinierten mich, und so bewarb ich mich 2003 für eine Praktikantenstelle in der BeNeLux Sales-Abteilung.

Nach Abschluss meines Praktikums und meiner Masterarbeit bekam ich das Angebot, das Vertriebsteam als Junior Sales Representative zu unterstützen, um die Verkaufszahlen von orthopädischen Navigationssystemen in den Niederlanden anzukurbeln.

Zwei Jahre später kamen weitere chirurgische Fachdisziplinen hinzu und schließlich war ich für das gesamte Produktportfolio für bildgestützte Chirurgie bei Brainlab verantwortlich.

2008 gab es einige Umstrukturierungen innerhalb der europäischen Vertriebsstruktur, die zur Bildung von regionalen Teams führten. Ich hatte damals das Glück gefragt zu werden, ob ich das BeNeLux-Team als Regional Manager leiten wolle. In dieser Position bin ich heute noch tätig. Obwohl Brainlab im letzten Jahrzehnt stark gewachsen ist, herrscht immer noch dieselbe Begeisterung und Faszination für hochentwickelte Medizintechnik wie damals im Jahr 2003, als ich zu Brainlab kam. Das motiviert mich, meinen Job auf die bestmögliche Art und Weise auszuüben, ohne dabei den Spaß aus den Augen zu verlieren.“