Mitarbeiter bei Brainlab

Software Engineer

Mohamed

Bereits seit Beginn seines Studiums im Jahr 2004 war Mohameds Ziel, später als Software-Entwickler zu arbeiten. Durch seine Arbeit bei Brainlab und das Mitentwickeln von Medizintechnologie kann er dazu beitragen, Patientenleben zu retten. Erfahren Sie mehr über Mohameds berufliche Laufbahn.

Mitarbeiter Mohamed, Software Engineer
Was ist dein akademischer Hintergrund? 

Ich habe von 2004 bis 2009 System- und Biomedizintechnik an der Universität Kairo studiert. Das Themengebiet war sehr vielfältig und interessant, von Medizintechnik und Elektronik über Software-Entwicklung bis hin zu Physiologie und Biologie.

Welchen beruflichen Hintergrund hast du?

In meinem bisherigen Berufsleben habe ich mich zu 100 % den Software-Aspekten im Gesundheitswesen gewidmet. Ich war bisher bei verschiedenen Projekten Teamleiter und habe mich hauptsächlich auf 3D-Bildgebungs- und Gesundheitsmanagement-Systeme konzentriert.

Welche Sprachen sprichst du?

Meine Muttersprache ist natürlich Arabisch. Ansonsten spreche ich fließend Englisch und ein bisschen Deutsch.

Welche Rolle spielt deine Abteilung bei Brainlab?

Die Robotik-Abteilung ist ziemlich neu bei Brainlab. Wir arbeiten am erfolgreichen Eintritt von Brainlab in den Robotik-Markt. Die Arbeit der Robotik-Abteilung ist daher sehr wichtig für die Positionierung auf diesem Markt.

Was hat dich dazu bewegt, im Bereich medizintechnische Software zu arbeiten?

Meine erste Stelle als frischgebackener Hochschulabsolvent war bei einem großen Medizingeräte-Hersteller. In diesem Job habe ich OPs begleitet, um unsere hochentwickelten Geräte im Einsatz zu beobachten. Während dieser Zeit habe ich immer wieder festgestellt, wie wichtig Software für das ganze Zusammenspiel ist. Ich konnte aus erster Hand miterleben, dass ganz gleich, wie hochentwickelt ein Gerät ist, die Software oftmals die entscheidende Rolle beim Retten von Menschenleben spielt. 

Was wolltest du als Kind werden?

Ein Superheld. Ingenieur zu werden war mein Plan B.

Was war dein erster Eindruck von Brainlab? 

Brainlab wirkte auf mich von Anfang an sehr professionell, organisiert und extrem effizient. Ich fand es beeindruckend, wie reibungslos das Interview- und Einstellungsverfahren ablief. Alle waren sehr nett und freundlich. Trotzdem war offensichtlich, dass das Einstellungsverfahren einem genauen Plan folgte. Es hat mich fasziniert, wie interessiert das Unternehmen daran war, seinen potentiellen neuen Mitarbeiter wirklich kennen zu lernen, wie sorgfältig und gründlich die Bewerbungsgespräche abliefen und wie professionell und respektvoll alle miteinander umgingen.

Die darauffolgenden Monate haben meinen ersten Eindruck nur bestätigt. Meine Kollegen bei Brainlab haben sich sehr darum bemüht, dass ich entsprechend eingearbeitet werde und zahlreiche Kurse und Schulungen erhalte.

Was war dein bisher eindrucksvollstes Erlebnis bei Brainlab?

Das war definitiv der Moment, als das Robotics-Team offiziell eine von mir entwickelte Software freigegeben hat. Das war meine bisher größte persönliche Leistung seit meinem Start bei Brainlab.

In welchem Bereich leistet Brainlab deiner Meinung nach den größten Beitrag im Gesundheitswesen?

Brainlab entwickelt nicht nur kontinuierlich innovative Lösungen, sondern ist auch immer wieder Gastgeber von Symposien. Ärzte und Mediziner reisen aus der ganzen Welt an, um ihr Wissen zu teilen und über verschiedene Ansätze im Gesundheitswesen zu diskutieren.

Mit welchen drei Worten würdest du Brainlab beschreiben?

Positiv. Dynamisch. Visionär.